Mittwoch, 12. Dezember 2018

Es war ein packendes und bis zum Schluss hochdramatisches Spiel, was der BVB da am Samstag gegen den FC Augsburg abgeliefert hat. Verwunderlich eigentlich, dass Stadionsprecher und BVB-Netradio-Stimme Nobby Dickel da keinen Herzinfarkt bekommen hat – wie der Audio-Mitschnitt aus der Live-Übertragung im Netradio befürchten lässt.

4:3 – mit einem Last-Minute-Treffer von Paco Alcácer. Das Westfalenstadion schien nach dem Siegtreffer des BVB in der 96. Minuten regelrecht zu explodieren.

Nobby Dickel und Boris Rupert in Bestform

Mitten drin: Stadionsprecher und Net-Radio-Stimme Nobby Dickel. Wer sich das Spiel nicht live vor Ort ansehen kann und kein Pay-TV-Abo hat, der erlebt die BVB-Spiele mit Nobby Dickel und seinem Partner Boris Rupert regelmäßig so mit, als wäre er live dabei.

Wir steigen ein in der 80. Minute ein. Der BVB liegt noch 2:1 zurück. Es sieht nicht gut aus. Doch dann kommt Paco Alcácer mit seinem 2:2-Ausgleich. Hoffnung im Stadion!

Turbulente 16 Minuten für den BVB

Was folgt sind turbulente 16 Minuten, in denen noch drei Tore fallen sollen.

84. Minute, Mario Götze trifft nach Vorlage von Hakimi zum 3:2 für den BVB. Boris Rupert ruft: „Es gibt Märchen, die kannst du nicht schreiben! Mario, ich gönn’s dir, wir allen gönnen’s dir!“


Wenig später trifft Augsburg zum 3:3. Boris Rupert warnt noch: „Lasst euch jetzt die Butter nicht vom Brot nehmen“. Doch dann ist es schon passiert. Gregoritsch trifft, Ernüchterung auf der Tribüne.

Dickel rastet aus

Und dann schlägt die Stunde des BVB in der 96. Minute. Die Spannung ist auf den Rängen kaum auszuhalten. Nobby Dickel beim letzten Freistoß des BVB: „Das ist definitiv die letzte Möglichkeit für unsere Truppe, vielleicht noch den Siegtreffer hinzubekommen. Was machen sie?“ Der Schiedsrichter gibt den Ball zum Freistoß frei – Paco haut das Kunstleder rein. Was folgt, ist das pure Glück.

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„Ich werd‘ wahnsinnig, ich werd‘ wahnsinnig, ich werd‘ wahnsinnig, wir gewinnen das Spiel, UNFASSBAR!“ schreit Nobby Dickel heiser ins Mikrofon. Aber hört selbst:

Und weil’s so schön war, hier noch mal der Blick von der Westtribüne:

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