Donnerstag, 06. Dezember 2018

Das Königsborner Tor gehört für viele Menschen zu den Orten in Unna, um die sie lieber einen großen Bogen machen. Doch auch wenn die Polizei gegen Angsträume angehen möchte – am Königsborner Tor sind ihre Handlungsspielräume ausgeschöpft.

Sogar im Ausschuss für Feuerschutz, Sicherheit und Ordnung war das Königsborner Tor nun zentrales Thema. Der Grund: Viele Menschen trauen sich nicht mehr hierher, fühlen sich belästigt oder sogar bedroht.

Als Angstraum wahrgenommen

Als kriminogener Ort wird das Königsborner Tor aber trotzdem (noch) nicht eingestuft. Darauf verweist die Polizei. Darum seien anlasslose Überprüfungen durch Beamte nicht möglich.

Warum die Polizei deshalb erst recht auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen ist, lest ihr beim Hellweger Anzeiger.

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